Japanische Schokoladen

Es ist Japan-Woche bei Chclt.net!

Die japanische Küche hat einen fantastischen Ruf in der Gourmet-Welt. Nicht nur haben Tokyoter Restaurants zusammen schon seit einiger Zeit die meisten Michelin-Sterne gesammelt, auch die japanische Küchenkultur gilt anderen hochentwickelten Küchen – wie der italienischen, französischen, spanischen oder thailändischen – ebenbürtig. Japan fasziniert. Kann man daraus aber bereits auf die zu erwartende Qualität von in Japan hergestellter Schokolade rückschließen? Chclt.net macht die Probe aufs Exempel und testet beispielhafte japanische Schokoladen:

Meiji

Meiji ist der bekannteste und größte japanische Schokoladenhersteller. Das Unternehmen Meiji stellt bereits seit 1926 Schokoladen her und ist in jeder Stadt der Welt mit nennenswert großer japanischstämmiger Bevölkerung erhältlich. Wir testen drei Sorten:

Royce‘:

Meine erste Begegnung mit Royce‘ (schreibt sich mit dem Apostroph) hatte ich in Malaysia, als mir ans Herz gelegt wurde, diese Schokolade unbedingt zu probieren. Gesagt und – für einen stolzen Preis – getan, war ich damals noch nicht überzeugt. Die Hitze? Japanische Freunde sowie etwas Recherche im Internet bestätigten den Ruf als „Japans beste Schokolade“, die selbst in Japan außer im Duty Free-Handel nur auf der nördlichen Insel Hokkaido zu kaufen ist. Zwei Royce‘-Schokoladen im Test als Beispiel für die höchstwertige japanische Schokolade:

Lotte:

Nur ursprünglich eine japanische Schokoladenmarke, liegt der Unternehmenssitz von Lotte Schokolade heute in Südkorea. Sowohl in Japan als auch in Südkorea ist Lotte heute insbesondere mit seinen „Ghana“-Schokoladen sehr stark vertreten. Zwei Milchschokoladen wurden bislang getestet:

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