Bitterschokolade oder Milchschokolade?

Helle und Dunkle Schokolade: wie Ying und YangJeder mag Schokolade.

Nicht jeder mag jede Schokolade.

Genau genommen gibt es zwei große Lager: Milchschokolade-Fans und Liebhaber Dunkler Schokolade.

Dunkle Schokolade

Die feinsten Schokoladen der Welt sind Dunkle Schokoladen: ganz Frankreich und halb Italien können nicht irren. Ist nicht Kakao der teure Aromalieferant von Schokolade und alles andere vermeidbares Streckmittel? Kamen die Maya nicht ebenfalls ohne Milch aus? Die reinsten Aromen, die längstanhaltenden Geschmackserlebnisse liegen in hochprozentigen reinen Dunklen Schokoladen.

Milchschokolade is minderwertig, klebrig, fettig, schafft Pfunde auf die Hüften. Wer Milchschokolade isst, ist eigentlich noch in seiner Kindheit steckengeblieben.

Milchschokolade

Mhh, Schokolade, ein Genuss. Und wenn schon Genuss, denn schon Genuss. Milch und Kakao brauchen und verstärken einander wie Gesang und Gitarre: fragen Sie dazu mal einen Schweizer. Lecker cremige Milchschokolade tut der Seele gut, macht gute Laune, und gibt es genau so sortenfein wie Bitterschokolade auch.

Dunkle Schokolade ist der Lebertran der Süßigkeiten. Eine verklemmte Angelegenheit: unnötig hart, bitter und spröde. Und weniger Kalorien als Milchschokolade hat sie auch nicht.

Der Ausweg

Vielleicht fehlt es einfach an richtig überzeugend guten Beispielen für beide Seiten? Probieren hilft weiter! Tips:

  • Als Milchschokoladenfan könnten Sie sich einmal eine der dunklen „1er Cru de Plantation“-Sorten von Michel Cluizel gönnen, oder eine Amedei Toscano Black 63%: perfekt cremig, hoch aromatisch, und ohne Bitter-Attacke.
  • Wenn Sie normalerweise Dunkle Schokoladen essen – kennen Sie schon „Grand Lait“ von Michel Cluizel oder „Melissa“ von Pralus? Beide haben mit 45% einen hohen Kakaoanteil, sind geschmacklich aber reinrassige Milchschokoladen und schmecken garantiert nicht minderwertig.

Vielleicht ist für Sie etwas dabei – viel Spaß!

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