Test: Café-Tasse

4 Schokoladen im Test

Der belgische Schokoladenhersteller Café-Tasse wurde 1988 von François Decarpentrie – heute Zaabär – gegründet. Bei seinen veredelten Sorten setzt das Unternehmen häufig auf die Verbindung von Schokolade mit Kaffee, aber das Angebot umfasst auch einige reine Sorten.

Café-Tasse-Schokoladen sind zwar auch in Deutschland auf breiter Basis – vorwiegend in Cafés – verfügbar, qualitativ können die Produkte allerdings gemessen am gehobenen Preispunkt nicht überzeugen.

Café-Tasse
Land:BelgienChclt.net Rating SquareWIE WIR TESTEN
Website:http://www.cafe-tasse.com/index/index/lang...
Ladenpreis:Ø €3.95/100g
Bewertung:Ø 80 Chclt.net-Punkte
  
Tags:Belgien, Dunkle Schokolade, Milchschokolade, Weiße Schokolade

Schokoladen-Testberichte

Café-Tasse Blanc

Café-Tasse Weiße Schokolade "Blanc"
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Die Produkte der Brüsseler Schokoladenmarke Café-Tasse finden sich in Deutschland sowohl in einigen Schokoladenfachgeschäften wie auch – der Name ist Programm für den Vertrieb – in Cafés als süßer Snack zum Kaffee. Bei der Sorte „Blanc“ handelt es sich um

Café-Tasse Extra Noir

Café-Tasse 77% Bitterschokolade, Rückseite
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Schokolade zum Kaffee – das ist das Konzept der belgischen Schokoladenmarke Café-Tasse. Der äußere Auftritt gefällt – mit der groben Papierverpackung passt nicht nur der Markenname gut in die Cafés, über die Café-Tasse seine Produkte vorwiegend vertreibt. Der Zusatz von

Café-Tasse Lait

Milchschokoladentafel Café-Tasse Lait 28%
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Der Kombination von Kaffee und Schokolade hat sich der belgische Schokoladenhersteller Café-Tasse verschrieben. Das spiegelt sich nicht nur im Firmennamen, sondern auch in der Vertriebsstruktur des Unternehmens: in Deutschland sind Café-Tasse-Schokoladen vorwiegend in kleinen Cafés erhältlich. Passend zu typischen Café-Interieurs

Café-Tasse Noir

Belgische Bitterschokolade Café-Tasse "Noir" (57%)
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„Noir“ … klingt gut. „Noir“ klingt nach Bitterschokolade, nach französischer Bitterschokolade, nach Sophistikation. Bei „Noir“ erwartet man nicht unbedingt einen Kakaogehalt von nur 57%, und schon gar nicht die Beigabe von Butterschmalz („Butterreinfett“), das wirklich nur aus Kostengründen anstelle von

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